|
Die Reize, die auf einen einströmen, von innen (Körper, Psyche) und von außen, kann man aktiv oder passiv aufnehmen.
Wahrnehmung bedeutet stets auch, eine Auswahl aus den Reizen vorzunehmen, zu selektieren.
Dabei ist man gelegentlich affektiert, eng Tunnelblick) oder sehr offen und weit.
Nur wenige Beobachtungen kann man gleichzeitig machen.
Auch findet der Übergang in das Gedächtnis (Ultrakurzzeit-, Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis) recht unterschiedlich statt.
Hinzu kommen verschiedene Kanäle des Ausdrucks und der Wahrnehmung: Bilder, Töne, Worte, Gerüche, Geschmack, Gefühltes.
Sehen Sie die Wirklichkeit eher sachlich, emotional, ausgewogen, Position beziehend?
Wie viele Beobachtungen machen Sie zur gleichen Zeit, was?
Welche Dinge behalten Sie besonders gut: Aktuelles, Reize von eben, lang Zurückliegendes?
Beobachten Sie gern Einzelheiten oder das Wesentliche, schnell oder gründlich?
Wie merken Sie sich Dinge: Schnell merken und vergessen, langsam lernen und lange behalten?
Wie gut und wie lange können Sie sich konzentrieren?
Was ist ihre bevorzugte Art der Wahrnehmung?
Weiter im Text: zurück Anfang Inhalt
weiter
|