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In einer Stelle begegnet sich eine organisatorische Einheit des Unternehmens und ein Mitarbeiter.
Die Stelle hat ebenso ein Profil wie der Mitarbeiter.
Ein möglichst großer Deckungsgrad beider Profile, tendierend gegen 100 %, ist stets anzustreben.
Beide Profile ändern sich permanent und müssen daher permanent aneinander angepasst werden.
Die Stelle ist gekennzeichnet durch die Einordnung in: Hierarchie, Funktionalität, Ablauf, Veränderung
In der Hierarchie gibt es Ränge, denen Kompetenzen, Unter- und Überordnungen zukommen.
Die Funktion wird ermittelt, indem man die Aufgabe des Unternehmens (Analyse) zergliedert und aus Teilaufgaben Stellen bildet.
Mehrere Stellen fasst man zusammen als Abteilung und assoziiert eine Instanz (Führungsposition).
Der Ablauf (Prozess) ist der Fertigungsprozess, nach heutigem Denken ausgerichtet auf den Kunden, der ihn auslöst (Pull-Prinzip, ersetzt Push-Prinzip).
Veränderungen dienen dazu, Konflikt und Probleme zu lösen und Neues, Besseres zu schaffen.
In zunehmendem Maße werden Massen-Aktivitäten in den Computer programmiert.
Es besteht ein wachsender Bedarf an Service, Problemhandling und Veränderung.
Die Organisation eines Unternehmens wird in einem Organigramm optisch dargestellt.
Die Stellenbeschreibung erfasst die Eingliederung in die Organisation und die Anforderungen an Stelleninhaber oder Bewerber.
Stellenbeschreibungen fehlen oft, gerade bei jüngeren Unternehmen. Sie sind oft oberflächlich und veraltet.
Die Zusammenarbeit muss sich für beide rechnen.
Beide Seiten müssen zueinander passen.
Wie ist diese Stelle in die Organisation eingegliedert?
Welche Aufgaben sind in dieser Stelle zu bewältigen?
Warum rechnet sich diese Stelle für ein Unternehmen?
Wie lautet die Bezeichnung der Stelle, die Sie suchen?
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