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An eine Rolle haben Andere die Erwartung einer bestimmten Wirkung des Verhaltens.
Ebenso hat man selbst an eine Rolle die Erwartung einer bestimmten Wirkung auf das eigene Wohlgefühl und die Akzeptanz durch Andere.
In einer Rolle sind verschiedene Verhaltensweisen zusammengefasst.
Es gibt zahlreiche Rollen, die jeder kennt.
Welche Rolle man spielt hängt davon ab, welche unbedingt besetzt werden müssen, welche man besonders gerne spielt und welche bereits besetzt sind. Ggf. versucht man, den
aktuellen Inhaber der Lieblingsrolle von dieser zu verdrängen.
Es gibt Grundtypen von Rollen, die sich insbesondere bei größerer Personenzahl differenzieren.
Wird eine Gruppe zu groß (über 7 Personen), spaltet sie sich in Untergruppen, mehrere Teilgruppen bilden sich mit mehreren Rolleninhabern.
Beispiele für Rollen sind: Macher, Idealist, Revoluzzer, Wasserträger, Angsthase, Kumpel, Forscher, Familienvater/-mutter, Weltverbesserer, Sport, Guru, Pastor, Lehrer,
Politiker, Analytiker, Wissenschaftler, Händler, Zocke, Öko.
Welche Rollen spielen Sie gern oder ungern?
Welche Rollen spielen sie erfolgreich oder erfolglos?
Welche Rollen sind Ihnen völlig vertraut oder fremd?
Mit welchen Rollen könnten Sie mehr Erfolg haben?
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