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Was ein Kind tun sollte, was nicht, erziehen die Eltern den Kindern an, meist unterbewusst und als gutes oder schlechtes Vorbild.
Dabei spielen eigene Vorerfahrungen der Eltern mit ihren Eltern ebenso eine Rolle, wie eigene Erfolge und Misserfolge, unerledigte Lebensziele, etc.
Wie eine Stafette werden dabei leicht modifizierte Familienbotschaften weitergegeben, die die Kinder prägen.
Beispiele: Erst spät heiraten und Kinder bekommen. Uneheliche Kinder. Scheidung. Zugehörigkeit zu einer Bevölkerungsschicht. Brüche im Leben. Zerstrittene Geschwister.
Berufliche oder soziale Orientierungen. Auch Krankheiten und der Umgang damit. Dominanz einzelner Elternteile. Wenigstens die Kinder sollen es einmal gut haben. Geh’ auch in eine Behörde oder große Firma: Da ist man sicher.
Welche Familienbotschaften haben Sie von den Eltern erhalten?
Haben Sie (wie) gegen diese Familienbotschaften aufbegehrt, sie gelebt oder abgelegt?
Gibt es eine (welche?) Beziehung zwischen der Familienbotschaft und Ihrer beruflichen Situation?
Wie werden Sie für die Zukunft mit diesen Familienbotschaften umgehen?
Welche Wirkung hat die Familienbotschaft auf Ihre Lebensplanung?
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