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Den größten Einfluss auf das eigene Leben hat die Familie, aus der man stammt.
Sie prägt einen umfassend.
Auch dann, wenn man das nicht merkt oder es ablehnt.
Allerdings kann man diese Prägungen erkennen, damit die Wirkungen beobachten und sich korrigieren.
Spätestens ab dem 18. Lebensjahr ist man nicht mehr Objekt, sondern Subjekt dieser Beziehung, niemals unschuldiges Opfer, sondern aktiver Gestalter des eigenen Lebens.
Die Art und Weise, wie die Persönlichkeiten der Eltern sind, aber auch wie diesen miteinander und den Kindern umgegangen sind und wie diese sich entwickelt haben, prägt
das emotionale Gerüst der Kinder, hat also Sie geprägt.
Erfassen Sie die folgenden Informationen und überlegen Sie, wie sich das auf Sie ausgewirkt hat.
Welcher Elternteil ist wie viel älter?
Wie viele Geschwister hatten die Eltern, welche Position in der Altersreihe hatten sie und wie kamen sie mit diesen klar
Welche Bildungsabschlüsse und Berufe haben die Eltern?
Wurde die Ehe innerlich und äußerlich, wann und weshalb geschieden? Wie hat sich das für Sie ausgewirkt?
Gab es eine Ehe, kam oder bestand diese lediglich wegen der Kinder (weiter)?
Waren die Eltern einander treu?
Welche Einstellung zum Leben hatten die Eltern?
Welche Personen mit welcher Typologie hatten elternähnlichen Einfluss auf Sie?
Wie war Ihre Beziehung zu den Eltern?
Welcher dieser Prägungen hat Ihnen das Leben erleichtert oder erschwert? Wie?
Wie war die Wirkung von Vater oder Mutter oder der Eltern auf Ihr Leben?
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