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Vernunft gibt es nicht. Und der Verstand ist nur ein Werkzeug.
Was den Menschen steuert ist das Unterbewusstsein, sind die Gefühle, sind die Reize, die Werte.
Die sachlichen Ziele des Menschen basieren auf den emotionalen Zielen (Eisberg-Theorie), die durch Werte hierarchisch gegliedert werden.
Deswegen ist nur die Kommunikation erfolgreich, aus der alle Beteiligten bereichert, also als Gewinner, hervorgehen.
Daher ist es wichtig, dem anderen zu einem Nutzen zu verhelfen, nicht nur sich selbst.
Besonders effektiv ist es, Gefühle mit jemandem zu teilen (Empathie). Was dem anderen schadet, schadet auch einem selbst, weswegen man auf Gewinn für beide bedacht sein
wird.
Einstellungen und Interessen kommen auf allen Kommunikationskanälen rüber. Klassische Rhetorik kann daher nur unterstützen, niemals Wunder vollbringen.
Die erste und die letzte Information beeindruckt am meisten.
Maximal zehn Dinge, eher 3 - 7, in der Regel 5 kann man sich gleichzeitig und nach einander merken.
Oftmals drückt man sich nicht klar aus, versteht sehr einseitig und selektiv, versichert sich nicht des Verständnisses des Anderen oder koppelt sich nicht zurück, hört
schlecht zu, ereifert sich allzu sehr.
Durch hohe emotionale Reize positiver und negativer Art wird man affektiert, außengesteuert.
Nicht jeden Kommunikationskanal beherrscht man gleich gut.
Je mehr Kommunikationskanäle man gleichzeitig einsetzt, um so effektiver ist man.
Beachtet man alle diese Aspekte, ist es möglich, sehr wirkungsvoll zu kommunizieren.
Verstehen Sie den anderen wirklich?
Versteht der andere Sie stets?
Wie stellen Sie sicher, dass Sie einander verstehen?
Wie lautet Ihre Grundstrategie für Akquisitionsgespräche?
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